Türkei macht einen Großen schritt und ändert ein Gesetz für Ausländer

In den vergangenen Jahren wurde in der Türkei unaufhörlich gebaut. Die Immobilienpreise stiegen rasant. Nun will die türkische Regierung ausländische Käufer in die Türkei locken. Der Minister für Umwelt und Städtebau, Erdoğan Bayraktar, sagt, dass die Regierung plane, ausländischen Käufern künftig eine Aufenthaltserlaubnis zwischen sechs und zwölf Monaten zu geben. „Wir erarbeiten derzeit eine Gesetzesvorlage", zitiert die Hürriyet auch Vizepremier Ali Babacan auf der weltweit größten Immobilien-Messe in Cannes.

Beispielsweise werden arabische Immobilieninteressenten von der dreimonatigen Aufenthaltsfrist für Ausländer abgeschreckt und wollen deshalb keine Investitionen in türkische Immobilien tätigen (mehr hier).

Der Vorsitzende des Unternehmens A. Şirketler Grubu, A. A., sagt, dass die Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung sich sogar auf zehn Jahre erstrecken müsse. Das müsse insbesondere für diejenigen gelten, die sich dauerhaft in der Türkei aufhalten oder Leben möchten.

Zu erwähnen ist hier, dass die schnell und konstant ansteigende Überbewertung von Immobilien in der gesamten Türkei zu einer landesweiten boom führen könnte. Im Falle einer Großen Immobilien nachfrage würden auch die Preise steigen. Privatpersonen, die Hypotheken aufgenommen hatten, um ihr Haus zu bezahlen, bevorzugen es, das sie nach der kompletten rückzahlung, ein zweites sich zulegen und das vermieten.

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